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Allgemein

Infoveranstaltungen für Clubs und Diskotheken

Über die zu erfüllenden Hygiene- und Lüftungsvorgaben und zu praktischen Umsetzungsbeispielen, informiert der DEHOGA Baden-Württemberg gemeinsam mit Vertretern des Bundesverbands deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT), der Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg e.V. i.G., dem Club Kollektiv Stuttgart e.V. in einer Online-Veranstaltung am

Mittwoch, den 1. September, 11 Uhr und
Donnerstag, den 2. September, 11 Uhr

Inhalte der Infoveranstaltung:

  • Die 4 Varianten der Öffnung von Clubs und Diskothekenbetriebe und Einordnung in die geltende Corona Verordnung
  • Adäquate Maßnahmen, die einen Wegfall der Maskenpflicht auf der Tanzfläche kompensieren
  • Praktische Beispiele zur betriebsindividuellen Anwendung des Muster-Hygienekonzepts
  • Erläuterung weiterer betriebsinterner Schritte

Anmeldungen zu den Infoveranstaltungen sind per E-Mail möglich an info@dehoga-beratung.de Bitte gebt bei Eurer Anmeldung eine verbindliche E-Mail-Adresse an und den genauen Tag, an dem Ihr teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei und nicht an eine Mitgliedschaft bei der DEHOGA gebunden. Die Einladung zur Infoveranstaltung wird kurz vor dem Termin an die angegebene E-Mail-Adresse versendet.

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Corona

PM: Maskenpflicht auf der Tanzfläche erfolgreich abgewendet

Die Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg begrüßt die erneute Änderung der Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg zur Lockerung der Maskenpflicht auf den Tanzflächen im Ländle.
Der Wille der Landesregierung, wieder ein lebendiges Nachtleben in Baden-Württemberg zu ermöglichen, ist deutlich zu spüren. Wir bedanken uns herzlich für das Anhören unserer kritischen  Anmerkungen und für die konstruktive Atmosphäre bei den bisherigen Gesprächsrunden.
Ebenfalls bedanken wollen wir uns für das Engagement und die Zusammenarbeit bei der Dehoga BW und dem Clubkollektiv Stuttgart.

Die nun nachträglich erweiterten Regelungen sind ein Kompromiss, den wir so Mittragen können und wollen.

Durch die Erarbeitung eines allgemeingültigen Hygienekonzeptes durch die Dehoga Baden-Württemberg ist eine zentrale und unkomplizierte Lösung gefunden worden, wie die Clubs und Diskotheken im Land ohne Maskenpflicht auf der Tanzfläche bald öffnen können.

„Tanzen ohne Maske ermöglicht eine wirkliche Rückkehr zu dem vermissten Clubfeeling“ merkt Simon Waldenspuhl, politischer Sprecher der IG Clubkultur Baden-Württemberg an. “Diese Entscheidung wird dazu führen, dass ein Großteils der Spielstätten im Land nun öffnen werden”.

Vereinbart wurde ebenfalls, dass sich die Verbände Clubkultur Baden-Württemberg, das Clubkollektiv Stuttgart und die Dehoga darum kümmern, dass Clubs und Diskotheken im Land sich aktiv an der Impfkampagne beteiligen.

„Impfen ist der einfachste Weg aus der Pandemie“ analysiert Anna Blaich, stellvertretende Vorsitzende der IG. „Gepaart mit den Anreizen eines vereinfachten Clubbesuches ist das die nachhaltigste Perspektive für unser geliebtes Nachtleben.”

Die ganze Bundesrepublik schaut gerade auf das Nachtleben Baden-Württembergs. Wir freuen uns, dass unser Bundesland hier so mutig ausprobiert, wie Nachtleben während der Corona-Pandemie funktionieren kann.

„Die Inzidenzungebundenheit der Öffnung und die Möglichkeit, die Kapazität wieder voll auszureizen, sind wichtige Bausteine, um das Nachtleben wieder hochzufahren“ stellt Theresa Kern, erste Vorsitzende der IG Clubkultur Baden-Württemberg fest. „Dies gibt den Betreiber*innen von Clubs, Diskotheken und Spielstätten endlich eine langfristige Öffnungsperspektive und kann gerne bundesweit so kopiert werden.“

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Verband

PM: Verbandsgründung Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg

In Stuttgart haben sich am 18. Juli 2021 die Initiator:innen aus fünf Städten zusammengefunden, um die Gründungsversammlung des Verband Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg abzuhalten.

Mit Verabschiedung einer Satzung und der Wahl des Vorstandes sind wir unserem Ziel, ein offizieller Verband für die Interessen von Clubs, Livespielstätten und Festivals in Baden-Württemberg, entscheidend näher gekommen. Zudem ist damit nun auch die Voraussetzung geschaffen und wir können offizieller Landesverband der LiveKomm werden.
Als nächstes gilt es die bisher über 120 Unterstützer:innen sowie weitere Spielstätten und Initiativen als Mitglieder zu gewinnen und gemeinsam eine Arbeitsgrundlage für die zukünftige Verbandsarbeit zu finden.

„Wir freuen uns, die bereits begonnene Arbeit, die auf viel positive Resonanz gestoßen ist, mit Nachdruck voranzutreiben. Wie wichtig der Austausch und die Vernetzung auf Landesebene sind, haben die letzten 1,5 Jahre nochmals ganz deutlich gezeigt. Weiteren Krisen und dem Clubsterben kann langfristig nur im Zusammenschluss entgegengetreten werden. Wir freuen uns über jede:n, der/die sich hier anschließt!“ so die frisch gewählte Vorständin, Theresa Kern.

Neben Theresa Kern sind im Gründungsvorstand Marius Hausberger (2. Vorsitzender), Simon Waldenspuhl (politischer Sprecher) und Anna Blaich (Kassenwartin). Der erweiterte Vorstand setzt sich aus vier weiteren Gründungsmitgliedern zusammen.

Der frisch gewählte Vorstand wird die Geschäfte zunächst bis zur ersten Mitgliedervollversammlung führen, welche im Frühjahr 2022 stattfinden soll. Sowie die Formalien erledigt sind, geht es daran aktiv auf Mitstreiter:innen und zukünftige Mitglieder zuzugehen.


Im Bild (v.l.n.r.) Anna Blaich (Kassenwartin), Marius Hausberger (2. Vorstand), Simon Waldenspuhl (politischer Sprecher), Theresa Kern (1. Vorständin), Julia Landenberger, Zora Brändle, Steffen Herbrik, Nils Runge (Beisitzer:innen)

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Corona Allgemein

PM: IG Clubkultur Baden-Württemberg erhält SonderAPPLAUS der Initiative Musik

Der von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Dr. Monika Grütters, ausgerufene Spielstättenprogrammpreis für unabhängiger Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen zeichnet seit 2013 in drei Hauptkategorien qualitativ anspruchsvolle, trendsetzende, kreative und herausragende Livemusikprogramme und Spielstätten aus.
Der 2021 erstmals ausgerufene SonderAPPLAUS für kreative Formate von oder zur Unterstützung von Spielstätten während der Corona-Pandemie geht für Baden-Württemberg an die IG Clubkultur Baden-Württemberg. Damit wird die IG Clubkultur Baden-Württemberg im ersten Jahr nach ihrem Zusammenschluss  für ihren Beitrag zur Unterstützung und Rettung von Spielstätten im Land ausgezeichnet.
“Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere noch sehr junge Verbandsarbeit auf Landesebene den SonderAPPLAUS für Baden-Württemberg erhalten haben. Das zeigt uns, dass es ein wichtiger – und sicherlich auch überfälliger – Schritt war, die Themen der Clubkultur auf Landesebene zu platzieren!”, so Anna Blaich, Mitinitiatorin der IG Clubkultur Baden-Württemberg. “Gleichzeitig sehen wir die Auszeichnung als Ansporn, unser Vereinsprogramm und weitere Projekte zur Unterstützung der Clubkultur in Baden-Württemberg wirkungsvoll und zukunftsblickend umzusetzen.”
Die Initiator*innen der IG Clubkultur Baden-Württemberg haben sich 2020 aus den Regionalverb nden EventKultur Rhein-Neckar und Clubkollektiv Stuttgart, sowie den drei United We Stream Initiativen Rhein-Neckar, Stuttgart und Upper Rhine (Freiburg und Region) zusammengeschlossen. Unser Ziel ist es, die Clubkultur in Baden-Württemberg zu sichern, auszubauen und zu stärken. Mit einer überregionalen Vernetzung der Akteur:innen der Clubkultur wollen wir die Interessen und Belange unserer Szene bündeln und diese mit geeinter Stimme gegenüber der Landespolitik vertreten.
Mit denen im Rahmen der Landtagswahl 2021 aufgestellten Wahlprüfsteinen hat die IG Clubkultur Baden-Württemberg die Forderungen der Clubkultur an die Landespolitik formuliert.
Themenbl cke waren Kulturorte für Livemusik und Live-DJ-Ereignisse, finanzielle und strukturelle Förderung, Kultur im ländlichen Raum, Konsum und Sicherheit sowie Corona-Hilfsma nahmen. Diese Forderungen wurden von über 120 Unterstützer*innen aus dem ganzen Land unterzeichnet.
Unsere Arbeit hat dazu geführt, dass unsere Anliegen teilweise Verankerung im Koalitionsvertrag der Landesregierung gefunden haben. So verspricht die Koalition nicht nur in Zukunft die
Clubkultur finanziell zu fördern, sie will sich auch beim Bund dafür einsetzen, Musikclubs als Orte der kulturellen Nutzung anzuerkennen und sich für die Einführung des sog. “Agent of Change” Prinzips einsetzen.

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Corona Allgemein

Offener Brief zur neuen Verordnung per 28. Juni aus Perspektive der Clublandschaft in Baden-Württemberg

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,
Sehr geehrte Frau Ministerin Bauer,
Sehr geehrter Herr Minister Lucha,
Sehr geehrte Frau Staatssekretärin Olschowski,
Sehr geehrte Frau Staatssekretärin Dr. Leidig,
Sehr geehrte Abgeordnete,

mit großem Verwundern haben wir die heute in Kraft tretende Verordnung zur Kenntnis genommen, in der zum allerersten Mal seit März 2020 eine Öffnung von Clubs in Aussicht gestellt wird. Die damit verbundenen Bedingungen sind jedoch alles andere als angebracht und bieten nachwievor keine umsetzbaren Öffnungsperspektiven für Clubs und Diskotheken.

Seit Beginn der Pandemie bieten Kulturbetriebe und hier insbesondere Clubs und Spielstätten ihre Mithilfe an, sichere und durchdachte Konzepte zu erarbeiten um einen coronakonformen Spielbetrieb zu ermöglichen. Die am 25.06.2021 beschlossene Richtlinie, die in Clubs und Diskotheken eine Person auf 10 qm unter dem Vorbehalt der Ergebnisse von nicht genauer definierten Modellversuchen erlaubt ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die seit über 15 Monaten versuchen, ihre eigene Existenz zu sichern und gleichzeitig mit Optimismus und Zuversicht Alternativkonzepte und Öffnungsszenarien planen.

Während nun alle anderen Branchen großzügigen Lockerungen ausgesetzt sind, wird das Nachtleben weiterhin massiv beschränkt und de facto unterbunden. Diese Ungleichbehandlung ist nicht mehr zu vermitteln.

Daher bitten wir Sie heute um eine dringend notwendige Überarbeitung der neuen Verordnung sowie die Einleitung begleitender Maßnahmen:

  • 3G-Nachweis & Kapazitäten: Wir haben volles Verständnis für den 3G-Nachweis, eine Kapazitätsbeschränkung muss aber prozentual und nicht per qm erfolgen – wir fordern dass die Verordnung dahingehend angepasst wird.
  • Präzisierung der Modellversuche: Welche Ergebnisse sind benötigt, um Clubs und Spielstätten realistische und umsetzbare Lockerungen zu ermöglichen?
  • Tanzen im Freien: Clubs und Diskotheken zu gestatten, unter freiem Himmel sowie der „3G-Regel“ Tanz zu ermöglichen.
  • Dialog mit der Clubkultur: Als Interessensgemeinschaft mit einer großen Expertise in der hiesigen Clublandschaft und Nachtkultur im ganzen Land bieten wir hier unsere Zu- und Mitarbeit an, realistische Öffnungsszenarien zu erarbeiten.

Mit der bisherigen Regelung verlagert man das Feiern in den unkontrollierten illegalen/privaten Bereich und zeigt großes Misstrauen gegenüber einer ganzen Branche. Wir wünschen uns eine nachvollziehbare Erklärung, die im Detail erläutert, wieso private Feiern mit der expliziten Bekanntmachung, dass hier sogar tanzen mit bis zu 200 Personen erlaubt ist, sowie Konzerte ein geringeres Infektionsrisiko bergen, als öffentlich in einem Club mit durchdachtem Hygiene-Konzept und in den allermeisten Fällen sogar Lüftungsanlagen um gebildete Aerosole schnell und effektiv abführen zu können. Für die meisten Clubs bedeutet die “1 Besucher pro 10qm”-Regelung bei der Durchführung eine Veranstaltung mit 10 – 20 Leuten zu planen und ist somit wirtschaftlich keineswegs tragbar.

Wir sind Teil der Lösung – nicht das Problem.

Freundliche Grüße
IG Clubkultur Baden-Württemberg
Anna Blaich, Zora Brändle, Franziska Gremm, Steffen Herbrik, Theresa Kern, Jule Landenberger, Nils Runge, Marius Hausberger, Florian Seiler, Simon Waldenspuhl

PDF: Offener Brief zur neuen Verordnung per 28. Juni aus Perspektive der Clublandschaft in Baden-Württemberg

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Landtagswahl 2021

PM: Veröffentlichung der Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen

In zweieinhalb Wochen wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Höchste Zeit also, sich mit den antretenden Parteien zu beschäftigen und zu überprüfen, welche Interessen sie vertreten. Die Interessensgemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg hat alle im Bundestag vertretenen Parteien zu ihren Positionen zur Clubkultur befragt und veröffentlicht nun die Ergebnisse als Wahlprüfsteine.

 

Clubkultur – jetzt erst recht!

Das zweite Märzwochenende steht nicht nur im Zeichen der baden-württembergischen Landtagswahl, sondern markiert auch die erste Jährung des 13. März: Für viele Clubs, Spielstätten und Kulturschaffende der Tag, an dem die Lichter und der Sound ausgingen. Seit einem Jahr verharren sie nun im Limbo, mit dem Rücken zur Wand, abhängig von weiteren Hilfspaketen von Bund, Land und Kommunen. Umso wichtiger ist es jetzt, Politiker*innen in den Landtag zu schicken, die um die Fragilität und Beschaffenheit der Szene wissen und alles dafür tun werden, die Clubkultur sicher aus der Krise zu führen. Die Antworten der Parteien geben den Wähler*innen Anhaltspunkte, wie ihr Kreuz der Clubkultur helfen kann.

 

Vielversprechende Aussichten

Das Initiativ-Team hinter der Interessensgemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg zeigt sich erfreut und optimistisch: „Wir sind positiv überrascht über die sehr wohlwollenden Antworten der Parteien zu unseren Forderungen und Anliegen. Sowohl kurzfristige Corona bezogene Wahlprüfsteine, als auch mittel- bis langfristige Forderungen wurden zum größten Teil sehr positiv angenommen und befürwortet. Es ist höchste Zeit, dass der Landtag die Anliegen der Clubkultur ernst nimmt und sich bei dem Thema politisch etwas bewegt. Eins versprechen wir – wir bleiben dran und werden Sie beim Wort nehmen.”

 

Wie die Einzel-Antworten der Parteien ausgefallen sind, ist hier zu lesen.

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Allgemein

PM: European [Open] Club Day 2021
(Baden-Württemberg/Germany Edition)

clubsAREculture – Anerkennung von Musikclubs als Kulturstätten

Es ist still geworden um die Clubkultur in Deutschland – aber nur nach Außen. Im Hintergrund rauchen die Köpfe und es werden Konzepte entwickelt, wie die Clubkultur auch nach der Krise ihren Stellenwert in der Kulturlandschaft der Bundesrepublik weiter innehat. Mit dem Motto #clubsAREculture steigt in diesem Jahr die 4. Ausgabe des europäischen Aktionstags [OPEN] CLUB DAY, initiiert durch den europäischen Dachverband Live DMA.

Mit der Landtagswahl Baden-Württemberg startet das Super-Wahljahr 2021. Das Thema Clubkultur ist bisher im Wahlkampf ein Randthema. Um das nachhaltig zu verändern, haben wir die Vertreter*innen der demokratischen Parteien im Ländle gefragt, wie sie und ihre Partei zu den Themen und Anliegen unserer Szene stehen.

Aufbauend auf unseren Wahlprüfsteinen hat die IG Clubkultur Baden-Württemberg die Vertreter*innen der demokratischen Parteien im Rahmen des  [OPEN] CLUB DAYS eingeladen, mit uns über unsere Themen zu sprechen.

Wir freuen dass unserer Einladung alle im Landtag vertretenen, demokratischen Parteien und die Spitzenkandidatin der Linkspartei gefolgt sind.

Ab 14.00 Uhr diskutieren wir gemeinsam mit Marion Gentges, (CDU), MDL, Nico Weinemann (FDP), MDL, Martin Rivoir (SPD), MDL, Sarah Mirow, Spitzenkandidatin DIE LINKE und Manfred Kern (DIE GRÜNEN), MDL, wie die Musikclubs und Livemusikspielstätten trotz der Pandemie-bedingten Widrigkeiten als wichtiger Bestandteil der Kulturlandschaft erhalten bleiben können.

Themen der Runde sind u.a. Kulturorte für Livemusik und Live-DJ-Ereignisse erhalten, finanzielle und strukturelle Förderung etablieren, Kultur im ländlichen Raum stärken, Konsum sicherer gestalten,Sicherheit in der Nacht sowie die dringend benötigten Corona-Hilfsmaßnahmen.

Im Anschluss vereinen sich die Diskussionen der Landesverbände ab 15.15 Uhr zur Diskussion auf Bundesebene mit dem Titel: “Karstadt raus – Kultur rein? – Post-Corona: Können Musikclubs die Verödung der Innenstädte stoppen?

Präsentiert wird die Online-Konferenz vom Bundesverband LiveMusikKommision e.V. (kurz LiveKomm), Clubverbänden, Clubs und dem Chaos Computer Club (CCC). Die Streams werden kostenfrei auf www.clubsareculture.de bereitgestellt.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: presse@clubkultur-bw.de

 

Weiterführende Informationen unter:

facebook.com/events/650179352425500
www.clubsareculture.de/open-club-day
www.facebook.com/events/2814775778778331
www.live-dma.eu

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Open Club Day 2021

Am 06. Februar 2021 findet der vierte europaweite Open Club Day statt.

Die IG Clubkultur Baden-Württemberg organisiert ein Panel mit der Landespolitik bezüglich unserer Wahlprüfsteine, um die Relevanz und Wichtigkeit von Nachtkultur zu verdeutlichen, welches nachmittags stattfindet.

Im Anschluss würden wir gerne die vielfältige Club- und Spielstättenlandschaft von Baden-Württemberg in einem Stream präsentieren. Hier kommt Ihr ins Spiel.

Zeitplan:
14 – 15 h | Landesveranstaltung
15:15 – 17 h | LiveKomm-Panel
ab 17 h | Stream

Wir würden uns sehr über Einsendungen von Material Eurerseits freuen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

1) 10-30min Stream mit Musikprogramm (Konzert/DJ)
2) 3-5min Vorstellung Eures Clubs/Spielstätte (inkl. Personalvorstellung)

Anforderungen:

  • Videos in Full HD (1920×1080)
  • 2 oder mehr Kameraperspektiven (bei Variante 1. Konzert/DJ Stream)
  • Creditliste
  • Texte für die Bauchbinden (Wir pflegen diese in einem einheitlichen Design ein)

Bitte seid beim Musikprogramm so kreativ wie Ihr wollt & junge Talente sind gerne gesehen, Ihr könnt auch auf bestehende Streams zurückgreifen. Diversität bei der Wahl der Künstler:innen ist uns ein großes Anliegen.

Einzig Voraussetzung: der Stream muss in einem Club/einer Spielstätte (in Baden-Württemberg) stattfinden.

Wir freuen uns auf Eure Ideen. Bitte sendet uns an post@clubkultur-bw.de bis zum 27.01.2021 Eure fertigen Produktionen zu, diese können auch ein Restream sein.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns kurz Bescheid sagt, wenn Ihr dabei seid. 

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Mach mit!

Liebe Interessierte,
wir freuen uns, wenn ihr Lust habt bei uns mitzuarbeiten. Wir sind noch eine super junge Initiative, wir haben uns erst diesen Sommer zusammen gefunden und angefangen uns zu vernetzen.
Trotzdem wollen wir schon zur Landtagswahl in Baden-Württemberg im März 2021 aktiv in die Landespolitik hineinwirken.
Es gibt als einiges zu tun, von dem Aufbau unserer Strukturen, Vernetzung, Social Media-Pflege bis hin zur konkreten inhaltlichen Arbeit.

Bei einem Online-Meeting Montag, 23. November 2020 um 18h stellen euch Anna und Simon aus unserem Kernteam, euch unsere bisherige Arbeit vor. Wir wollen euch einführen in die Art und Weise wie wir bisher zusammen gearbeitet haben und zeigen, was es alles zu tun gibt.
Wenn ihr teilnehmen wollt, dann drückt in der Facebook-Veranstaltung auf Zusagen oder schreibt eine Mail an post@clubkultur-bw.de und wir schicken euch dann vor Montag einen Zoomlink.
Bis dahin, beste Grüße!

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Corona Allgemein

The day the music died?

Onlinedikussion
Was die Politik dagegen tun muss.


Zum Clubsterben in Baden-Württemberg
Donnerstag 19. November 2020 19h auf Facebook

First In, Last Out – Clubs in Deutschland sind (entgegen oft anders lautender Berichte) für den Clubbetrieb seit Mitte März geschlossen! Eine Wiedereröffnung ist aktuell nicht in Sicht.
Mehr noch, aktuell steht die komplette Kulturbranche bis Ende November komplett still.
Was das für Clubbetreiber*innen bedeutet, für ihre Mitarbeiter*innen, aber auch für Künstler*innen, Soloselbstständige und Dienstleistergewerke ist vielen nicht bewusst.
Es herrscht in der Branche Alarmstufe Rot!