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Verband Allgemein

PM: Clubkultur Baden-Württemberg e.V. wählt neuen Vorstand

Am Donnerstag den 08.02.2024 fanden sich Veranstalter*innen und Festivalmacher*innen für die zweite reguläre Jahreshauptversammlung des 2021 gegründeten Landesverband Clubkultur Baden-Württemberg e.V. ein.

v.l.n.r.:, Nils Runge, Zora Brändle (2. Vorsitzende), Theresa Kern (1.Vorsitzende), Michael Semmelmann,  Justus Bartlewski (Sprecher), Johannes Alsheimer (Kassenwart), Robert Gaa und Mira Gasanova

Die amtierende erste Vorsitzende Theresa Kern führte durch die Versammlung und berichtete von der Entstehung und Arbeit der erst als IG und seit Sommer 2021 als Verein agierenden Clubkultur Baden-Württemberg. Die Versammlung wurde  im digitalen Raum abgehalten, bei der zugeschaltete Teilnehmer*innen zuhören und später an der Wahl teilnehmen konnten. Clubkultur Baden-Württemberg e.V. hat sich seit der Gründung  als festes Sprachrohr für die 94 Mitglieder und als wichtiger Ansprechpartner für die  Landespolitik etabliert. Die gute wechselseitige Beziehung wurde auch durch die Einladung zum Neujahrsempfang der Landesregierung unterstrichen.

Neben dem Rückblick auf das Wirken im vergangenen Jahr – im Besonderen ist hier das umfangreiche Positionspapier 2023 zu nennen – stand als wichtiger Tagespunkt die Entlastung des bisherigen Vorstandes und die Neuwahlen an. 

Zur ersten Vorsitzenden wurde erneut Theresa Kern gewählt, den zweiten Vorsitz übernimmt wieder Zora Brändle. Die Kasse wird fortan von Johannes Alsheimer geführt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert Justus Bartlewski, als politischer Sprecher. 

Des Weiteren wurde der bisherige erweiterte Vorstand Nils Runge im Amt bestätigt, neu hinzu kommt Elmira Gasanova. Der bisherige Politische Sprecher Robert Gaa wechselt in den erweiterten Vorstand. 

Theresa Kern zeigt sich sehr zufrieden: „Ich freue mich, wieder im Amt bestätigt worden zu sein, dies spricht für unsere Arbeit im Sinne unserer Mitgliedschaft. Das Jahr 2024 bringt neue Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Haushaltsverhandlungen und die prekäre Lage vieler Betriebe. Ich hoffe sehr, dass wir die Clubkultur BW und die Strukturen weiter professionalisieren und ausbauen können, um die Nachtkultur im Land weiter zu stärken und unsere vielfältige Mitgliedschaft in Baden-Württemberg zu unterstützen

Zora Brändle ergänzt: „In den aktuellen Zeiten ist ein aktiver und stetiger Vorstand wichtig, um die Interessen unserer Mitgliedschaft zielgerichtet an die Politik und zuständigen Ministerien zu kommunizieren. Natürlich spielen innerhalb unserer Themen auch die soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Clubkultur eine große Rolle, welche wir stark unterstützen. ”

Justus Bartlewski, frisch gewählter politischer Sprecher blickt mit Zuversicht auf eine „konstruktive Zusammenarbeit von  Baden-Württembergs Club- & Livemusikszene um gemeinsame Interessen voranzutreiben und freut sich insbesondere freie Kollektive und Festivals weiter zu vernetzen.”

Die Mitglieder des Vorstands bedanken sich ebenso für die fortlaufende tatkräftige Unterstützung durch die leitende Geschäftsführung Michael Semmelmann.

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Verband Allgemein

PM: Clubkultur Baden-Württemberg e.V. wählt neuen Vorstand und stellt Weichen für die Zukunft

Am 25. Februar 2025 fand die jährliche Mitgliederversammlung des Clubkultur Baden-Württemberg e.V. statt. Die Versammlung wurde digital abgehalten und versammelte zahlreiche Mitglieder aus der Club- und Kulturszene des Landes. Neben einem Rückblick auf die Erfolge des vergangenen Jahres standen die Neuwahl des Vorstands sowie wichtige strukturelle Entscheidungen auf der Tagesordnung.

Wahl des neuen Vorstands
Zum ersten Vorsitzenden wurde Justus Bartlewski (Kollektiv am Waldrand) gewählt, der bisher als Pressesprecher im Vorstand aktiv war, den zweiten Vorsitz übernimmt Benny Kieninger (Fridas Pier) und neuer Pressesprecher wird Samuel Rettig (Gleis 44). Kassenwart bleibt weiterhin Johannes Alsheimer (Kollektiv am Waldrand). Auch Theresa Kern und Zora Brändle bleiben dem Verband weiterhin erhalten und wechseln in den erweiterten Vorstand, der von Mira Gasanova (Stadtpalais Stuttgart), Nils Runge und Robert Gaa komplettiert wird. Die Geschäftsstelle leitet weiterhin Michael Semmelmann.

Erfolgreiches Jahr 2024 – Engagement für Clubkultur
Im Bericht des Vorstands wurden die Meilensteine des vergangenen Jahres hervorgehoben. Der Clubkultur Baden-Württemberg e.V. erzielte Fortschritte im Bereich Drug Checking, war wichtiger Ansprechpartner im POPLÄND-Prozesses, vollzog eine große Mitgliederbefragung und initiierte Workshop-Reihe der Clubkultur-Akademie. Zudem war der Verband an der erfolgreichen Novellierung des Landesnichtraucherschutzgesetzes beteiligt.

Beschlüsse zur Beitragsordnung und zum Leitbild
Neben der Wahl des Vorstands wurden zentrale organisatorische Weichen für die Zukunft gestellt. Die Mitgliederversammlung verabschiedete eine überarbeitete Beitragsordnung, die eine nachhaltige Finanzierung des Vereins sicherstellt. Zudem wurde das neue Leitbild beschlossen, das die Werte und Ziele des Vereins klar definiert. Die neue Beitragsordnung sowie das Leitbild sind am Ende der Website zu finden.

Engagement für eine lebendige Clubszene
Mit den beschlossenen Maßnahmen und dem neu gewählten Vorstand setzt sich der Clubkultur Baden-Württemberg e.V. weiterhin entschlossen für die Interessen von Clubs, Kulturschaffenden und Veranstalter:innen in Baden-Württemberg ein. Alle Mitglieder sind eingeladen, sich aktiv in die Arbeit des Verbands einzubringen und die Zukunft der Clubkultur mitzugestalten.

Blick nach vorne: Clubsterben und Landtagswahl 2026 im Fokus
Die kommenden Jahre werden von zentralen Herausforderungen geprägt sein. Die Schließung zahlreicher Clubs bedroht die kulturelle Vielfalt und erfordert entschiedene Maßnahmen zur Unterstützung und Erhaltung dieser wichtigen Orte. Zudem wird die Landtagswahl 2026 ein entscheidender Moment für die Clubkultur in Baden-Württemberg sein. Der Verband plant, sich aktiv in den politischen Diskurs einzubringen, um die Interessen der Club- und Kulturszene nachhaltig zu vertreten und kulturpolitische Themen auf die Agenda zu setzen.



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Landtag Verband Allgemein

PM: Club- und Popkultur im Haushalt berücksichtigen

Der Verein Clubkultur Baden-Württemberg ist angetreten, um den Stellenwert von Club- und Popkultur im Land zu stärken und mehr Sichtbarkeit zu schaffen. In Kürzester Zeit konnte ein konstruktiver Dialog mit der Landespolitik aufgebaut werden und zentrale Anliegen finden sich auch im Koalitionsvertrag der Regierung. Der Vorstand hat nun  im Vorfeld zu den Haushaltsverhandlungen im kommenden Herbst nochmals zentrale Anliegen an die Landesregierung herangetragen. 

 

“In diesen Zeiten der multiplen Krisen ist es wichtig, verlässliche Partner:innen zu haben – dafür möchten wir der Landesregierung danken. Auch wenn die Pandemie und ihre Folgen für unsere Branche noch nicht ausgestanden sind, möchten wir den Blick nach vorne werfen und mit einem Freiflächenkonzept und mehr Clubkultur im ländlichen Raum den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken.” so die erste Vorsitzende Theresa Kern.

Schon im Vorfeld zur Landtagswahl hat Clubkultur BW zentrale Handlungsfelder für die Clubkultur im Land beschrieben und im Rahmen von Wahlprüfsteinen bei den Parteien zur Diskussion gestellt. Drei zentrale Anliegen wurden nun in Form von Anträgen an die Parteien herangetragen.

Diese umfassen folgende Themen: Freiräume in Form von Freiflächen und Gebäuden für die Club- und Off-Kultur sowie die Breitenförderung für Clubkultur. Denn leider werden Freiräume für Nachtkultur immer seltener, obwohl der Mangel daran immer größer wird. Das Clubsterben schreitet immer weiter voran und die Einrichtung neuer Räumen wird immer schwieriger. Welche Auswirkungen es hat, wenn diese Räume fehlen, haben wir schmerzlich durch die Corona Pandemie aufgezeigt bekommen. Daher müssen nun bestehende Räume nachhaltig gesichert und neue Räume geschaffen werden. Wir möchten diese Tendenz mit einem  extra auf Musikclubs und Livemusikspielstätten zugeschnittenen Fördertopf verhindern.  Finanzielle Mittel für bauliche Maßnahmen sind maßgeblich, um den Spielbetrieb zu sichern.Genau hier setzen wir mit unserem Antrag für die Breitenförderung an. Wir schlagen darin die Schaffung eines Fördertopfs vor, der es den Betreiber*innen ermöglicht, Gelder zur Modernisierung der Infrastruktur, wie z. B. Schallschutz und Energieeffizienz abzurufen und somit den neuen Standards und Anforderungen gerecht zu werden.

“Mit diesen beiden Anträgen wollen wir dem Ziel näher kommen, unsere hiesige Clubkultur nachhaltig und langfristig zu sichern sowie deren Weiterentwicklung vorantreiben. Dabei sind wir weiterhin auf einen engen Austausch mit der Landesregierung und Politik angewiesen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die weitere Arbeit und sind sehr auf die Ergebnisse unserer Anträge gespannt” – sagt Robert Gaa, politischer Sprecher von Clubkultur BW.

Neben den inhaltlichen Anträgen, möchten wir unsere Arbeit nachhaltiger und langfristiger gestalten. Wir konnten erst vor kurzem eine Geschäftsstelle auf 450€ Basis einrichten, jedoch sind die Aufgaben der Zukunft so umfassend, dass wir diese Stelle gerne zur Vollzeitstelle ausbauen möchten. Dafür haben wir eine Strukturförderung für unseren Verein beantragt, damit die Interessen der Clubkultur zukünftig nicht mehr nur auf ehrenamtlicher Basis gestemmt werden müssen. Auch unsere Szene verdient eine Vertretung, die sich mit entsprechendem Engagement und Wissen für ihre Bedürfnisse einsetzen kann.

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Für weitere Informationen steht Ihnen Robert Gaa, politischer Sprecher, gerne zur Verfügung presse@clubkultur-bw.de

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Landtag Verband Corona Allgemein

Clubkultur BW als Experte im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst hatte am Mittwoch, 27. April 2022, im Landtag Baden-Württemberg eine Sitzung samt öffentlichen Anhörung zu den Zukunftsperspektiven Kultur „Kunst und Kultur in Zeiten nach Corona“. Unsere erste Vorsitzende Theresa Kern, war als Vertreterin für den Bereich Clubkultur geladen. Sowohl ihre Rede, wie auch die der weiteren Kultur-Expert:innen aus BW sind hier nach zu sehen und hören:

 

Die Pressemitteilung des Landtag Baden-Württemberg dazu ist hier zu finden ”Wissenschaftsausschuss erörtert mit Experten die Zukunftsperspektiven Kultur nach Corona„

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Verband

PM: Clubkultur Baden-Württemberg e.V. wählt neuen Vorstand

v.l.n.r.: Nils Edte, Nils Runge, Jeanette Dimitrova, Marius Hausberger, Robert Gaa, Zora Brändle, Theresa Kern;
nicht im Bild, Julia Landenberger; Fotocredit: Reiner Pfisterer

Am vergangenen Samstag fanden sich im Stuttgarter White Noise Clubbetreiber:innen, Veranstalter:innen und Festivalmacher:innen für die erste reguläre Jahreshauptversammlung des 2021 gegründeten Landesverband Clubkultur Baden-Württemberg e.V. 

Die amtierende erste Vorsitzende Theresa Kern führte durch die Versammlung und berichtete von der Entstehung und Arbeit der erst als IG und seit Sommer 2021 als Verein agierenden Clubkultur Baden-Württemberg. Neben den Anwesenden vor Ort konnten auch hybrid, im digitalen Raum zugeschaltete Teilnehmer:innen zuhören und später mitwählen. Clubkultur Baden-Württemberg e.V. hat sich während der Corona-Pandemie gegründet und hierbei als Sprachrohr in die Politik gewirkt. Die gute wechselseitige Beziehung mit der Landespolitik wurde bereits zu Beginn der JHV unterstrichen durch die beiden Grußworte von Kunststaatssekretärin Petra Olschowski und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Neben dem Rückblick auf die vergangene Arbeit stand als wichtiger Tagespunkt die Entlastung des bisherigen Vorstandes und die Neuwahlen an. Zur ersten Vorsitzenden wurde erneut Theresa Kern, Bunter Beton Festival Stuttgart, gewählt, den zweiten Vorsitz übernimmt neu Zora Brändle, EventKultur Rhein-Neckar. Die Kasse wird fortan von Marius Hausberger, Jazzkeller Sauschdall Ulm, geführt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert als politischer Sprecher Robert Gaa, peer23 e.V. Mannheim.

Des weiteren wurden die bisherigen erweiterten Vorstände Nils Runge, Waldtraut Lichter Stuttgart, und Julia Landenberger aus Freiburg im erweiterten Vorstand bestätigt, neu hinzu kommen Jeanette Dimitrova, Clubgängerin und Nils Edte, Veranstalter und Sounddesigner aus Stuttgart. Die bisherigen Vorstände Anna Blaich und Simon Waldenspuhl standen nicht zur Wiederwahl, üben jedoch ab sofort das Amt der Kassenprüfer:innen aus.

Theresa Kern zeigt sich sehr zufrieden: „Mit diesem Gesamtvorstand sowie dem weiteren Team sehe ich uns als sehr gut für die Zukunft aufgestellt. Nach zwei Jahren Pandemie und der damit verbundenen Arbeit freue ich mich, dass wir nun verstärkt auch andere inhaltliche Schwerpunkte setzen können. Ich möchte mich an dieser Stelle natürlich auch ganz herzlich bei den bisherigen Vorständen sowie allen Mitstreiter:innen bedanken!”

Zora Brändle ergänzt: „Es gilt nun, unsere Botschaft noch breiter in die Fläche zu bringen und insbesondere auch die Betreiber:innen und Veranstalter:innen auf dem Land zu unterstützen. Clubkultur ist so wichtig für das gesellschaftliche Miteinander – und das können wir zur Zeit gerade alle ganz gut gebrauchen!”

Robert Gaa, frisch gewählter politischer Sprecher freut sich sehr, die Arbeit der Kolleg:innen künftig unterstützen zu dürfen und „Impulse für Baden-Württembergs Club- & Livemusikszene setzen zu können.”

Marius Hausberger ist sich sicher: „Jetzt können wir auch die inhaltlichen Schwerpunkte fernab von Corona angehen – der Koalitionsvertrag der Landesregierung und unsere Wahlprüfsteine haben noch einige tolle Projekte in der Schublade. Es gilt jetzt die Zukunft zu gestalten.”

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Für weitere Informationen steht Ihnen Robert Gaa, politischer Sprecher, gerne zur Verfügung presse@clubkultur-bw.de

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Verband Allgemein

Wir suchen Dich mit Laune, Energie & Back Office Skills!

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Superkraft für unser Back Office & Assistenz Vereinsmanagement (M/W/D) in Teilzeit (8 Stunden/Woche) als Minijob, befristet auf ein Jahr mit Option auf Verlängerung.

Mehr zu deinem, für die Clubkultur systemrelevanten Job findest du hier.

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Verband

PM: Verbandsgründung Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg

In Stuttgart haben sich am 18. Juli 2021 die Initiator:innen aus fünf Städten zusammengefunden, um die Gründungsversammlung des Verband Interessengemeinschaft Clubkultur Baden-Württemberg abzuhalten.

Mit Verabschiedung einer Satzung und der Wahl des Vorstandes sind wir unserem Ziel, ein offizieller Verband für die Interessen von Clubs, Livespielstätten und Festivals in Baden-Württemberg, entscheidend näher gekommen. Zudem ist damit nun auch die Voraussetzung geschaffen und wir können offizieller Landesverband der LiveKomm werden.
Als nächstes gilt es die bisher über 120 Unterstützer:innen sowie weitere Spielstätten und Initiativen als Mitglieder zu gewinnen und gemeinsam eine Arbeitsgrundlage für die zukünftige Verbandsarbeit zu finden.

„Wir freuen uns, die bereits begonnene Arbeit, die auf viel positive Resonanz gestoßen ist, mit Nachdruck voranzutreiben. Wie wichtig der Austausch und die Vernetzung auf Landesebene sind, haben die letzten 1,5 Jahre nochmals ganz deutlich gezeigt. Weiteren Krisen und dem Clubsterben kann langfristig nur im Zusammenschluss entgegengetreten werden. Wir freuen uns über jede:n, der/die sich hier anschließt!“ so die frisch gewählte Vorständin, Theresa Kern.

Neben Theresa Kern sind im Gründungsvorstand Marius Hausberger (2. Vorsitzender), Simon Waldenspuhl (politischer Sprecher) und Anna Blaich (Kassenwartin). Der erweiterte Vorstand setzt sich aus vier weiteren Gründungsmitgliedern zusammen.

Der frisch gewählte Vorstand wird die Geschäfte zunächst bis zur ersten Mitgliedervollversammlung führen, welche im Frühjahr 2022 stattfinden soll. Sowie die Formalien erledigt sind, geht es daran aktiv auf Mitstreiter:innen und zukünftige Mitglieder zuzugehen.


Im Bild (v.l.n.r.) Anna Blaich (Kassenwartin), Marius Hausberger (2. Vorstand), Simon Waldenspuhl (politischer Sprecher), Theresa Kern (1. Vorständin), Julia Landenberger, Zora Brändle, Steffen Herbrik, Nils Runge (Beisitzer:innen)